Natur | Satire

Verschwörung erwünscht Teil 2 – Illegale Aktivitäten am Pfannwaldsee

1. Februar 2018

Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass manche Einwohner Kraichtals den Pfannwaldsee in Gefahr sehen, weil er ihnen zu sehr verschlammt, aber die Naturschutzbehörde vom Regierungspräsidium sieht das anders. Es gibt  da eine ziemlich simple Technologie, die ich als Lösung vorschlagen würde, aber irgendwie bin ich mir sicher, die Behörde fände die Idee scheiße und würde sie nicht nutzen.

Eventuell wäre das eine gute Möglichkeit, sich mal wieder heimlich zu verschwören und was Illegales zu machen?! Das ist natürlich kein Aufruf, da es sich hier um Satire handelt, und die darf ja bekanntlich alles! Also:

In einem Bericht der Hügelhelden, den ihr hier nachlesen könnt, ist von illegal aufgestellten Bänken und Mülleimern am Pfannwaldsee die Rede. Unglaublich, was in diesem Land abgeht, oder?! Richtig krasse kriminelle Energie ist das, ein Skandal! Dass das noch nicht bundesweit Wellen geschlagen hat, liegt daran, dass alle Journalisten komplett ausnahmslos gekauft sind. Sonst wären Focus, Bild usw. schon längst hier gewesen, das ist ja wohl klar. Spiegel-TV vielleicht auch (gibt’s das überhaupt noch?).

Zudem hieß es von der Behörde, „Eine Entschlammung des Sees kann nicht als zielführend erachtet und damit nicht in Aussicht gestellt werden.“

 

Es führt ein Rundweg zum Joggen und Gassigehen um den See, früher fanden etwas weiter hinten im Wald zum ersten Mai Feste statt (als ich noch ein Kind war jedenfalls), es führt ein Weg zu einem Waldspielplatz mit Grillplatz dran vorbei und vor allem, im Bach weiter oben gibt es eine gesundheitsförderliche Kneipp-Anlage – wie kann man nur auf so eine absurde Idee kommen, dass sich dort jemand aufhalten würde, der eventuell (weil unsere Gesellschaft und unsere Plastik-Zeit numal so ist!) Müll verursacht und ihn nicht gerne einfach nur auf den Boden werfen möchte (auch das ist unsere Gesellschaft, immerhin haben wir ein Bewusstsein dafür, you know!)?! Da muss man ja SEHR bekloppt sein, um es als sinnvoll & zielführend zu betrachten, Bänke und Mülleimer aufzustellen.

Das ist ja schon Terrorismus! Ganz starker Eingriff in die Natur, kein Vergleich zu sanften Harvestern, die in diesem schon sehr oft als Nutzwald deklarierten Nutzwald im Naturschutzgebiet (mal so, mal so!) auf vorsichtigste und umsichtigste Weise durch die Feuchtgebiete schweben und niemals einer Pflanze, die nicht von der Holzwirtschaft betroffen ist, auch nur ein Haar krümmen! Spuren hinterlassen sie auch nicht, sie drücken sich nicht extrem tief in den Boden rein und hinterlassen eine Spur der Verwüstung – man erkennt ganz klar, dass es sich dabei um Fußabdrücke von Joggern und ihren Hunden handelt! Darauf wird bei Waldarbeiten besonders in Kraichtal immer penibel geachtet, dass man da ja keine Spuren sieht oder sich ja nicht wundert, wie extrem schon wieder durchrasiert wurde. Das kam in den letzten Jahren besonders im Pfannenwald nicht vor!

Aber jetzt zur Verschwörung:

Implosionen statt Explosionen

Vielleicht habt ihr schonmal was von dem Österreicher Naturforscher Viktor Schauberger gehört. Lohnt sich, zu googeln!

Im schönen Schwarzwald, quasi um die Ecke, gibt’s einen Verein, der sich mit solchen Geschichten befasst.

» Lest euch bitte mal das hier durch, vielen Dank!

Wie wär’s, wenn sich eine Gruppe findet, die heimlich nachts so einen Trichter im Pfannwaldsee installieren würde?

Dies ist natürlich nur Satire und nicht ernst gemeint. Oder etwa doch?! Wer weiß…

Die Wasserqualität einfach so illegal zu verbessern und damit den von der Naturschutzbehörde so heißgeliebten kleinen Tierchen ein besseres Zuhause zu ermöglichen, das wäre ein NOCH größeres Verbrechen, als Bänke und Mülleimer aufzustellen!

Oder was meint ihr?!